💡 Das erwartet dich in diesem Artikel:
Wer kennt nicht diese Momente?
Du sitzt vor deinem Laptop, der Cursor blinkt schon seit einer Minute auf derselben Stelle, und dein Kopf brennt vor lauter ToDo’s.
Noch bevor du wirklich nachdenkst, hast du die Schokolade schon vor dir liegen und greifst einfach ohne nachzudenken zu!🙈
Wenn du dich in diesem Moment gerade wiedererkennst, dann wird dich dieser Artikel begeistern, denn heute zeige ich dir 5 Gründe, warum Stress und Essverhalten so eng miteinander verbunden sind, dass du das eine kaum vom anderen trennen kannst.
Du erfährst heute:
🧪 was Cortisol wirklich mit deinem Hunger macht (und warum manche Frauen bei Stress essen vergessen, während andere nicht aufhören können),
🍫 warum dein Griff zur Schokolade schon in deiner Kindheit programmiert wurde,
⚡ wieso Essen dich in stressigen Momenten so schnell beruhigt,
📋 was deine ToDo-Liste wirklich mit deinem Essverhalten zu tun hat,
☕ und warum du ständig vor dem Kühlschrank oder vor dem Naschi Schrank landest, statt dir eine richtige Pause zu gönnen.
Lies jetzt weiter, wenn du endlich verstehen willst, was wirklich hinter deinem Griff zur Schokolade steckt! 👇🏼
Hallihallo lieber Kompass-Blog Leser, schön, dass du (wieder) den Weg zu mir gefunden hast! 👋🏼
Ich erinnere mich noch genau an die Anfangszeit meines Online-Business.
Ich saß stundenlang vor meinem Laptop, kämpfte mit irgendeiner Technik, die einfach nicht so wollte, wie ich es wollte, und merkte, wie die Frustration in mir immer größer wurde.
Ich hatte mir an diesem Tag viel zu viel vorgenommen, gleichzeitig den Newsletter fertig schreiben, die Webseite anpassen und noch ein Video schneiden, alles an einem einzigen Tag.
Als der vierte technische Fehler in Folge auftrat, war für mich innerlich Schluss. Anstatt aufzustehen und mir bei meinem Mann René eine Umarmung zu holen, was mir im Nachhinein viel besser getan hätte, bin ich in die Küche gegangen und habe mir die Schokolade aus dem Kühlschrank geholt. 🍫
Das Verrückte daran: In dem Moment hat es sich tatsächlich wie eine gute Lösung angefühlt!
Ähmm.. okay, eine wirklich kurze Zeit! Dann kam auch schon mein schlechtes Gewissen, warum ich denn schon wieder zu der Schoki gegriffen habe! (Als Ernährungsberaterin hätte ich es ja eigentlich besser wissen müssen!🤫)
Mein Kopf wurde für ein paar Minuten ruhiger, die Anspannung sank kurz ab, und ich konnte wieder klar denken.
Erst später, als ich darüber nachdachte, wurde mir klar, was wirklich passiert war: Ich hatte mir an diesem Tag zu viele Aufgaben gleichzeitig aufgebürdet, keine Pufferzeit eingeplant und keine klare Priorität gesetzt.
Genau diese fehlende Planung hatte mich in den Stress getrieben, der mich am Ende direkt zur Schokolade geführt hat.
Genau das ist der Zusammenhang, über den heute kaum jemand richtig spricht: Stress und Essverhalten hängen nicht zufällig zusammen, sondern sind über mehrere Wege in deinem Körper und deinem Kopf fest miteinander verdrahtet.
Lass uns das gemeinsam Schritt für Schritt auseinandernehmen. ☕
🧭Inhaltsverzeichnis:
1️⃣ Das Stresshormon 🧪
2️⃣ Die Konditionierung 🍫
3️⃣ Die schnelle Beruhigung ⚡
4️⃣ Die volle ToDo-Liste 📋
5️⃣ Snacks statt Pause ☕
6️⃣ Dein erster Schritt 🚀
7️⃣ Fazit ⚓
8️⃣ Häufige Fragen 🎯
1️⃣ Warum verändert Stress über Cortisol mein Hunger und Sättigungsgefühl? 🧪
📌 Stress und Essverhalten hängen vor allem über das Hormon Cortisol zusammen, das bei Belastung ausgeschüttet wird und je nach Stresstyp dein Hungergefühl entweder unterdrückt oder steigert. Genau das entscheidet maßgeblich darüber, ob du in stressigen Phasen weniger oder mehr isst.
Cortisol war ursprünglich dafür gedacht, dich in akuten Gefahrensituationen leistungsfähig zu halten, deshalb unterdrückt es kurzfristig dein Hungergefühl, damit dein Körper sich voll auf Kampf oder Flucht konzentrieren kann.
Das Problem dabei ist aber folgendes: Dein Nervensystem unterscheidet nicht zwischen einem Säbelzahntiger und einer überfüllten Inbox!
Für deinen Körper fühlt sich beides ähnlich bedrohlich an.
Der Stressforscher Achim Peters konnte in seiner Forschung zeigen, dass Menschen unter Dauerstress nicht gleich reagieren, sondern sich grob in zwei Stresstypen einteilen lassen.
Genau hier wird der Zusammenhang von Stress und Essverhalten besonders deutlich: Stresstyp A zieht sich die Energie bei Dauerstress quasi aus dem eigenen Körper, isst weniger und wird zwar schlanker, dafür aber auch deutlich stressanfälliger.
Stresstyp B passt sein Stresssystem so an, dass ein erhöhter Nahrungsbedarf entsteht, diese Frauen nehmen unter Dauerstress eher zu.
Wenn du also manchmal das Essen unter Stress komplett vergisst und an anderen Tagen kaum aufhören kannst, dann sind das zwei Seiten derselben Medaille!
Und viele Menschen suchen dann die Fehler direkt bei sich und ihrem Verhalten, da sie nicht wissen, dass es ein erlerntes Stressmuster ihres Körpers ist!
Wenn du mehr über meine eigene Erfahrung mit dem Vergessen des Essens unter Dauerstress lesen möchtest, findest du das vertieft in meinem Artikel Emotionales Essen an Feiertagen.
💡 Mein Experten-Tipp für dich:
Beobachte dich selbst eine Woche lang ganz ohne Bewertung, isst du an stressigen Tagen eher weniger oder eher mehr?
Schon dieses Wissen über deinen eigenen Stresstyp hilft dir, gezielter gegenzusteuern, statt dich selbst für dein Essverhalten zu verurteilen.
Cortisol ist aber nur einer von mehreren Gründen, warum Stress und Essverhalten so eng zusammenhängen. Der zweite Grund liegt bei vielen von uns viel weiter zurück, nämlich in deiner Kindheit. 👇🏼
📌Wie beeinflusst Stress unser Essverhalten?
Stress kann unseren Appetit auf ganz unterschiedliche Weise verändern.
Manche Menschen haben in angespannten Phasen kaum Hunger, vergessen Mahlzeiten oder essen deutlich weniger als sonst.
Andere verspüren gerade dann häufiger Appetit, essen größere Mengen oder greifen schneller zu Lebensmitteln, die ihnen kurzfristig ein gutes Gefühl geben.
Welche Reaktion entsteht, hängt unter anderem davon ab, wie das Nervensystem mit der Belastung umgeht und wie lange der Stress anhält.
Deshalb gibt es nicht die eine typische Stressreaktion beim Essen, sondern verschiedene Muster, die sich von Mensch zu Mensch unterscheiden können.
2️⃣ Warum greife ich bei Stress automatisch zu Schokolade oder Süßem? 🍫
Weil du wahrscheinlich schon als Kind gelernt hast, dass Essen Trost und Belohnung bedeutet, und genau dieses Muster nennt sich klassische Konditionierung.
Wenn ein Auslöser, zum Beispiel Trauer, Schmerz oder eine erbrachte Leistung, immer wieder mit Essen verknüpft wird, reagiert dein Gehirn irgendwann automatisch, sobald dieser Auslöser wieder auftaucht, ganz ohne dass du bewusst darüber nachdenkt! 🙈
Bei mir war das genauso! Schon als kleines Kind wurde ich, wenn ich hingefallen bin oder mir wehgetan habe, mit Eis oder Schokolade getröstet.
Selbst wenn ich etwas besonders gut gemacht hatte, gab es als Belohnung Schokolade oder etwas anderes Süßes. „Komm, weil du so lieb warst, gehen wir jetzt ein Eis essen.“
Diesen Satz oder eine Variante davon kennst du wahrscheinlich auch aus deiner eigenen Kindheit!
Eine norwegische Studie hat genau dieses Muster untersucht und festgestellt, dass schon Kinder im Alter von zehn Jahren eine regelrechte Abhängigkeit von Essen als Trostmittel entwickeln können, besonders dann, wenn Eltern häufig zu diesem sogenannten „emotionalen Füttern“ greifen.
Das bedeutet für dich als erwachsene Frau: Wenn du heute bei Stress, Frust oder auch nach einer erbrachten Leistung automatisch zur Schokolade greifst, dann ist das kein fehlender Wille, sondern ein über Jahrzehnte trainiertes Muster, das in deinem Gehirn fest verankert ist.
Genau hier zeigt sich erneut, wie eng Stress und Essverhalten über deine Kindheit hinweg miteinander verknüpft wurden.
Genau solche tief sitzenden Glaubenssätze sind übrigens auch der Grund, warum reine Verzichtsregeln beim emotionalen Essen so selten langfristig funktionieren!
Wenn Du gerne mehr zu möglichen Glaubenssätze lesen möchtest, dann lese dir auch gerne meinem Artikel 5 Glaubenssätze sabotieren deine Planung durch.
💡 Mein Experten-Tipp für dich:
Frag dich beim nächsten Griff zur Schokolade ganz konkret:
„Welcher Auslöser war das gerade, Trost, Belohnung oder Langeweile?“
Allein diese kurze Pause vor dem ersten Bissen reicht oft schon aus, um die Automatik zu durchbrechen.
Doch warum wirkt Schokolade in stressigen Momenten überhaupt so zuverlässig beruhigend?
Das hat noch einen weiteren Grund, der direkt in deinem Gehirn passiert. 👇🏼
📌Warum wir bei Stress oft zu bestimmten Lebensmitteln greifen
Emotionales Essen entsteht häufig nicht erst im Erwachsenenalter. Schon früh lernen wir, Essen mit Trost, Belohnung, Nähe oder Entspannung zu verbinden.
Diese Verknüpfungen speichert unser Gehirn ab und greift in belastenden Situationen später oft ganz automatisch darauf zurück.
Deshalb kann es passieren, dass wir bei Stress, Langeweile oder innerer Unruhe plötzlich Appetit auf Schokolade oder andere vertraute Lebensmittel bekommen.
Eine kurze bewusste Pause hilft dabei, den eigentlichen Auslöser wahrzunehmen und Schritt für Schritt aus diesem automatischen Muster auszusteigen.
3️⃣ Warum beruhigt mich Essen in stressigen Momenten so schnell? ⚡
Essen, besonders Süßes und Fettiges, aktiviert dein Belohnungssystem im Gehirn und schüttet Dopamin aus, das dich für einen kurzen Moment tatsächlich beruhigt.
Genau dieselben Hirnregionen, die auch bei anderen angenehmen Reizen aktiv werden, reagieren auf Zucker und Fett, deshalb fühlt sich der Griff zur Schokolade in stressigen Momenten so unmittelbar gut an.
Das eigentliche Problem dabei findest du in diesem Abschnitt:
Je öfter du dieses Muster wiederholst, desto mehr gewöhnt sich dein Belohnungssystem daran, und du brauchst nach einer Weile mehr von demselben Reiz, um dieselbe beruhigende Wirkung zu spüren.
Was als kleine Belohnung am Nachmittag beginnt, wird so über Monate zu einem festen Bestandteil deines Stressmanagements, ohne dass du das jemals bewusst entschieden hättest.
Auch das ist ein wichtiger Baustein im Zusammenhang von Stress und Essverhalten, der oft völlig unbemerkt bleibt.
In meinen Coachings erlebe ich immer wieder, dass Frauen genau an diesem Punkt ankommen und sich fragen, warum Spazierengehen oder ein Gespräch mit der besten Freundin nicht mehr genauso schnell für eine Ablenkung helfen, wie früher.
Die Antwort liegt einfach darin, dass Essen der schnellste, jederzeit verfügbare Weg zu kurzfristiger Beruhigung ist, während wirkliche Selbstfürsorge meistens etwas mehr Zeit und Planung braucht.
Wie du dir diese Zeit für wirkliche Selbstfürsorge zurückholst, zeige ich dir ausführlich in meinem Artikel Selbstfürsorge & emotionales Essen.
💡 Mein Experten-Tipp für dich:
Leg dir drei konkrete Dinge zurecht, die dich genauso schnell beruhigen wie Essen, zum Beispiel kaltes Wasser ins Gesicht, den Raum kurz verlassen oder kurz die Augen schließen und eine Minute bewusst atmen. 🙌🏼
So hast du im Moment der Anspannung eine passende Alternative griffbereit, statt automatisch zur Schokolade zu greifen.
Was auch immer die Auslöser oder die Lösung sein könnten, wie Cortisol, Konditionierung und auch Dopamin!
Der größte Hebel liegt woanders, nämlich in deiner Tagesplanung selbst. 👇🏼
📌Warum Stressessen so schnell zur Gewohnheit wird
Schokolade und andere energiereiche Lebensmittel können uns in stressigen Momenten kurzfristig beruhigen, weil sie das Belohnungssystem im Gehirn aktivieren.
Genau dieser schnelle Effekt sorgt dafür, dass unser Gehirn sich merkt: „Das hat gerade geholfen.“
Beim nächsten Stressmoment entsteht der Griff zum Essen deshalb oft noch schneller und beinahe automatisch.
Um diesen Kreislauf zu unterbrechen, braucht es nicht sofort eine perfekte Lösung.
Schon ein kurzer Raumwechsel, bewusstes Atmen oder kaltes Wasser im Gesicht kann helfen, den Automatismus für einen Moment zu stoppen und wieder bewusster zu entscheiden.
4️⃣ Warum führt eine überfüllte ToDo-Liste direkt zu mehr Stressessen? 📋
Jede einzelne Aufgabe auf deiner ToDo-Liste kostet dich eine kleine Entscheidung, und je mehr davon sich an einem Tag ansammeln, desto schneller ermüdet deine Willenskraft, ein Phänomen, das Psychologen Entscheidungsmüdigkeit nennen.
Genau hier liegt einer der unterschätztesten Gründe für Stress und Essverhalten im ganz normalen Alltag.
Schätzungsweise triffst du an einem ganz normalen Tag mehrere Tausend kleine und große Entscheidungen, von der Reihenfolge deiner Aufgaben bis zur Wortwahl in einer E-Mail, und jede einzelne davon zehrt an deiner mentalen Energie.
Eine bekannte amerikanische Studie hat das auf eindrückliche Weise belegt. Sie untersuchte Richter bei ihren Entscheidungen über Bewährungsstrafen und stellte fest, dass am Vormittag rund 70 Prozent der Angeklagten eine Freilassung erhielten, am späten Nachmittag waren es nur noch etwa 10 Prozent!
Nicht weil die Fälle anders waren, sondern weil die Richter mental einfach erschöpft waren.
Genau dasselbe passiert bei dir, wenn deine ToDo-Liste am Abend immer noch genauso voll ist wie am Morgen, nur greifst du dann eben nicht zu einem Urteil, sondern zur nächsten Tüte Chips!
Das erklärt auch, warum mir genau das mit der Schokolade und dem Technikstress damals passiert ist.
🤷🏼♀️ Ich hatte viel zu viele Aufgaben gleichzeitig auf meiner ToDo-Liste, keine Priorität gesetzt und keinen Puffer eingeplant, und am Ende des Tages war meine Willenskraft schlicht aufgebraucht.
Eine ToDo-Liste ohne klare Priorisierung und Pufferzeiten treibt dich also nicht nur in den Stress, sie treibt dich auch direkt zum nächsten Snack.
Was genau einer ToDo-Liste dafür fehlt, habe ich ausführlich in meinem Artikel Fatale Folgen mit Dauerstress durch ToDo-Listen-Falle beschrieben.
💡 Mein Experten-Tipp für dich:
Reduziere deine ToDo-Liste für den Tag auf maximal 3 wirklich wichtige Aufgaben und plane für jede davon bewusst etwas mehr Zeit ein, als du eigentlich denkst zu brauchen.
Weniger Entscheidungen am Tag bedeuten automatisch weniger Heißhunger am Abend.
Doch selbst mit der besten Priorisierung bleibt noch ein letzter Punkt, der bei vielen Frauen direkt zum Snack führt, und der hat mit richtigen Pausen zu tun. 👇🏼
5️⃣ Warum greife ich zu Snacks, statt mir eine richtige Pause zu gönnen? ☕
Weil ein Snack zwischendurch sich wie eine schnelle Pause anfühlt, obwohl er deinem Kopf gar keine richtige Erholung verschafft.
Auch dieser Punkt gehört fest zum Zusammenhang von Stress und Essverhalten: Fast jede zweite berufstätige Frau mit einem Bürojob verbringt ihre Pausenzeit direkt am Schreibtisch, oft mit der Begründung, dafür einfach keine Zeit zu haben, und greift dabei nebenbei zu Keksen oder Schokolade, weil das Essen wenigstens kurz das Gefühl gibt, sich etwas Gutes zu tun.
Das Tückische dabei fanden britische Forscher bereits vor einigen Jahren heraus!
Nachweislich sättigt das Essen vor dem Bildschirm gar nicht richtig!
Ganz im Gegenteil, du fühlst dich danach eher noch hungriger!
Dein Kopf bekommt nämlich nie das Signal „Pause, jetzt darfst du wirklich abschalten“, weil die Aufgaben weiterhin sichtbar vor dir liegen, während du isst.
Auch stellt sich in dem Fall kein wirkliches Sättigungsgefühl ein.🙈
Der Snack wird so zum Ersatz für eine richtige Pause, ohne jemals dieselbe erholsame Wirkung zu entfalten, die eine richtige Auszeit hätte.
Wenn du verstehen möchtest, wie du dir richtig erholsame Pausen einplanst, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben, dann lies unbedingt auch meinen Artikel Pausen einplanen ohne schlechtes Gewissen, dort zeige ich dir 5 konkrete Schritte dafür.
💡 Mein Experten-Tipp für dich:
Steh bei deiner nächsten Pause bewusst vom Schreibtisch auf und geh, wenn möglich, an einen anderen Ort, schon allein dieser Ortswechsel signalisiert deinem Kopf, dass jetzt wirklich Pause ist, und der Griff zum Snack wird seltener.
Jetzt kennst du alle 5 Gründe, warum Stress und Essverhalten so eng zusammenhängen, doch was kannst du mit diesem Wissen heute konkret anfangen? Genau das schauen wir uns jetzt gemeinsam an. 🚀
6️⃣ Wie fange ich heute noch an, den Kreislauf aus Stress und Essverhalten zu durchbrechen? 🚀
Theorie ist schön, doch du willst sicher wissen, was du heute schon konkret gegen den Kreislauf aus Stress und Essverhalten verändern kannst. Genau dafür habe ich meinen kostenlosen Quick-Start entwickelt! 🎁
Darin zeige ich dir, wie du mit einem Brain Dump deinen Kopf in wenigen Minuten entlastest, wie dir die 3-Aufgaben-Regel hilft, deine ToDo-Liste auf das wirklich Wichtige zu reduzieren, und wie Pufferzeiten in deiner Planung dafür sorgen, dass am Abend keine Willenskraft mehr für den nächsten Snack gebraucht wird, weil schlicht weniger Anspannung übrig bleibt.
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7️⃣ Fazit: Stress und Essverhalten ⚓
Bevor ich nun gleich zum Ende komme, möchte ich mich herzlich bei dir bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Artikel bis hierhin zu lesen! Das bedeutet mir wirklich einiges! 💖Falls du dich gut informiert gefühlt hast, lass doch gerne einen netten Kommentar unter dem Artikel!🥰
Auch hoffe ich, du verstehst jetzt, warum Stress und Essverhalten so eng zusammenhängen, über Cortisol, über erlerntes Verhalten aus deiner Kindheit, über dein Belohnungssystem, über deine ToDo-Liste und über fehlende richtige Pausen.
Das Wichtigste, was du aus diesem Artikel mitnehmen darfst:
Du hast eventuell ein erlerntes Muster in dir, was du aber eindeutig auch „überschreiben“ kannst.
Dein Körper und dein Kopf reagieren auf Stress genau so, wie sie es über Jahre gelernt haben.
Die eigentliche Lösung liegt deshalb auch nicht in noch mehr Disziplin oder Verzicht mit einer strengen Diät, sondern in einer Alltagsstruktur, die dir gar nicht erst so viel Stress aufbürdet, dass dein Nervensystem überhaupt zur Schokolade greifen möchte.
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Ich freue mich, wenn du auch beim nächsten Blogartikel wieder mit an Bord bist und wünsche dir bis dahin eine strukturierte und ruhige Zeit!
Plan dich frei! ⚓
🧭 Weil Planung der Anfang von allem ist! 🎯
Deine Andrea 🙋🏼♀️🚀
von „Dein Alltagskompass“ 🧭
P.S.: Kennst du jemanden, dem dieser Artikel helfen könnte? Dann teile ihn gerne weiter. Manchmal braucht es nur einen richtigen passenden Text, der das ausspricht, was man selbst schon lange gefühlt hat. 💛
💡Häufig gestellte Fragen & ihre Antworten
Ist es normal, dass ich bei Stress mal mehr und mal weniger esse?
Ja, absolut! Genau das gehört zu den ganz normalen Mustern von Stress und Essverhalten. Manche Frauen vergessen unter Dauerstress regelrecht zu essen, weil Cortisol das Hungergefühl unterdrückt, andere greifen ständig zu Snacks.
Beides sind einfach erlernte Reaktionen deines Nervensystems auf Stress.
Wichtig ist vor allem, deinen eigenen Stresstyp zu kennen, damit du gezielt gegensteuern kannst, statt dich selbst dafür zu verurteilen.
Wie kann ich aufhören, mich mit Essen zu belohnen?
Der erste Schritt ist, dir die Konditionierung bewusst zu machen, viele von uns haben das schon als Kind gelernt.
Statt dir Essen komplett zu verbieten, was selten funktioniert, leg dir Alternativen zurecht, die dich genauso schnell belohnen, zum Beispiel eine kurze Bewegungspause oder ein Gespräch.
Mit der Zeit verändert sich dieses automatische Muster.
Hilft es, einfach komplett auf Süßes zu verzichten?
Nein, reiner Verzicht löst das eigentliche Problem bei Stress und Essverhalten nicht, sondern erhöht oft sogar den Druck und damit den Stress zusätzlich.
Sinnvoller ist es, die Auslöser zu erkennen, die dich zum Süßen greifen lassen, und an der Wurzel anzusetzen, also an deiner Tagesstruktur, deinen Pufferzeiten und deinen richtigen Pausen.
Wie hängt meine ToDo-Liste wirklich mit meinem Essverhalten zusammen?
Hier zeigt sich der Zusammenhang von Stress und Essverhalten besonders deutlich:
Jede unpriorisierte Aufgabe auf deiner ToDo-Liste kostet dich Entscheidungsenergie, und ist diese am Abend aufgebraucht, greifst du eher zu schnellen, hochkalorischen Snacks statt zu einer bewussten Entscheidung.
Eine ToDo-Liste mit klarer Priorisierung und festen Pufferzeiten entlastet deshalb nicht nur deinen Kopf, sondern direkt auch dein Essverhalten.
⚓ Über Andrea & „Dein Alltagskompass“ 🧭
Ich bin Andrea! Deine Zeit- & Alltagsmentorin 🧭 und helfe berufstätigen Frauen, die trotz Spagat zwischen Job, Familie und „Ich-Sein“ oft das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren.
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Mein Ziel: Dir in der Rushhour deines Lebens zur Seite stehen, dich aus dem Hamsterrad zu begleiten und dir dabei helfen, nicht nur zu funktionieren, sondern wieder wirklich zu leben. 🌸
Wenn du neu hier bist und zufällig auf meinen Blog gestoßen bist: Willkommen! 🤗
Im 🧭 Alltagskompass-Blog findest du regelmäßig Inspiration, Tipps und Strategien, wie du mit Planung und Struktur mehr Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst.
Übrigens nenne ich mich nicht nur so „Coach“ oder Mentorin, sondern bin IHK zertifizierte Fachkraft für Zeit- & Stressmanagement. Selbst im Bereich Ernährung habe ich meinen IHK Abschluss als Fachfrau für Ernährung und Bewegung!
Mit dem Folgenden kann ich dich noch unterstützen!
👉Hol dir den KompassLetter🧭 und starte mit mir gemeinsam deine kleinen Schritte, damit Aufschieberitis und das ständig im Leistungsmodus zu sein bald der Vergangenheit angehört.
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