💡Das findest du in diesem Artikel an Wissenswertem

In diesem 2. Teil meiner Planungs-Serie siehst du, wie du deine Ziele in einen entspannten Alltag übersetzt:

🗺️ Die Monats-Landkarte: Warum die Monatsplanung die wichtigste Brücke zwischen Vision und Woche ist.

🧩 Das Wochen-Puzzle: Wie du Fixtermine und M.I.T.s so anordnest, dass deine Planung ein Rahmen und kein Käfig wird.

🔥 Das Stress-Ventil: Warum die „heilige Pufferzeit“ darüber entscheidet, ob dein Plan beim kleinsten Windstoß zusammenbricht.

Das tägliche Rettungsboot: Wie du mit der Fokus-3-Methode das „Kopf-Geschrei“ stoppst und endlich entspannt chillen kannst.

🚀Du wirst sehen, wie leicht alles sein wird, wenn du eine realistische Planung in deiner Woche hast!

Frau sitzt am Tisch und blickt in ein Planungsbuch mit den Spalten Monat, Woche und Fokus – ruhige Szene für realistische Alltagsplanung

1️⃣❓Wieso hat dein Tag mehr Stunden?

Hallihallo 👋🏼, schön, dass du wieder da bist! 🌺

„Andrea, sag mal, wie schaffst du das eigentlich alles? Hat dein Tag mehr als 24 Stunden?“

Diesen Satz höre ich so oft, aber mein Tag hat auch nur 24 Stunden.

Und ich verstehe sie so gut, denn durch Social Media oder auch im privaten Bereich bekommen die Mädels ja mit, was ich alle mache! 

Ich habe 3 Job´s, die wirklich einiges an Zeit benötigen, um sie richtig und wertvoll für alle zu gestalten, noch 2 tolle Hobbies und natürlich den Haushalt, mit allem was dazu gehört!!

All das bringe ich in meinen Alltag unter.

Doch jetzt mal Hand aufs Herz: Wir alle kennen diesen Moment am Montagmorgen, wenn der Wecker klingelt und im Kopf sofort das Gedankenkarussell startet. Die To-do-Liste fühlt sich an wie ein riesiger Berg, der uns die Sicht versperrt. Du fühlst dich schon beim ersten Kaffee gehetzt und gestresst, noch bevor du überhaupt am Schreibtisch sitzt.

Ich kann eines verraten: Nein, mein Tag ist genauso lang wie deiner. Der Unterschied ist nicht die Zeit, sondern meine Kompass-Methode. Mit ihr plane ich alles so in meinen Alltag ein, dass ich nicht mehr gehetzt und gestresst bin, sondern selbst das Steuer in der Hand halte. ⚓️

Im ersten Teil unserer Serie (Von Jahr zu Tag-> Teil 1) haben wir den großen „Jahres-Berg“ in machbare Etappen zerlegt  und dein Quartalsziel festgelegt!
Aber sein wir mal ehrlich, ein 90-Tage-Ziel allein rettet dir nicht den Montagmorgen, wenn du dich schon beim ersten Kaffee gehetzt fühlst.

Nun ist es endlich soweit: In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du die Brücke schlagen kannst: Vom großen Ziel über den Monat bis in deine konkrete Woche, ohne dass du dich bei der kleinsten unerwarteten Sache wieder total überfordert fühlst und deine Planung am liebsten komplett über den Haufen schmeißen möchtest!

Heute zeige ich dir, wie du einen Rahmen für deinen Alltag schaffst, der dir Halt gibt und kein weiterer Käfig oder Hamsterrad sein wird!

Los geht´s..  Verwandeln wir deinen großen Jahresplan in entspannte, realistische Tageserfolge! ☀️🏆

2️⃣❓ Wie plane ich meinen Monat, ohne den Überblick zu verlieren?

Wenn du dein Quartalsziel für die nächsten 90 Tage vor Augen hast, ist das ein großartiger Anfang!
Aber seien wir mal ehrlich: 90 Tage sind oft noch viel zu abstrakt für unseren wuseligen Alltag.
Deshalb ist die Monatsplanung in meiner
Kompass-Methode der wichtigste Zwischenstopp, bevor wir überhaupt an die Woche denken. 🧭

Stell dir deinen Monat wie eine Landkarte vor. Bevor du losläufst, musst du wissen, wie das Gelände aussieht. Auf dieser Landkarte gibt es feste Bestandteile, die unverrückbar sind!
Ich nenne sie gerne meine „Anker-Punkte“. Das sind nicht nur berufliche Verpflichtungen, sondern alles, was dein Leben wertvoll macht.

So gehe ich konkret vor, um meine drei Jobs, Hobbys und die Familie unter einen Hut zu bringen:

1. Die Landkarte lesen: Fixtermine zuerst! 🗺️

Bevor ich auch nur eine einzige neue Aufgabe plane, kommen alle fixen Termine in den Kalender. Und zwar ohne Ausnahme!
Bei mir sind das meine drei Jobs: Meine Ernährungsberatung (EAO), die Arbeit an meinem Herzensprojekt „Dein Alltagskompass“ (wo ich gerade eine spannende neue Challenge für dich ausarbeite! Start:27.2.26) und meine Tätigkeit als Thermomix-Repräsentantin.

Dazu kommen meine festen Freizeit-Anker: Montags geht es zum Line Dance, und auch das Luftgewehrschießen im Verein hat seinen festen Platz in meinem Kalender.
Aber das Wichtigste? Die Zeit für meinen Mann und für meine restliche „kleine Familie”!
Diese Familienzeit ist für mich
nicht verhandelbar.

Wenn du all diese Punkte schwarz auf weiß in deinem Monat siehst, erkennst du erst, wie viel „echte“ freie Zeit dir für deine Projekte eigentlich bleibt.
Das schützt dich vor der klassischen Falle, dich komplett zu verplanen.

2. Den Monats Fokus finden: Was bringt dich wirklich weiter? 🎯

Jetzt wird es Zeit für eine der wichtigsten Frage des Monats:

Was ist die eine Sache, die diesen Monat absolute Priorität hat?
Um diese Priorität zu finden, schau dir dein großes Ziel an und frage dich:
Welcher Schritt bringt mich diesem Ziel diesen Monat wirklich ein Stück näher?
Ist es realistisch, diesen Schritt jetzt zu gehen?

Wenn du versuchst, an zehn Baustellen gleichzeitig zu arbeiten, wirst du dich am Ende des Monats nur erschöpft und frustriert fühlen. Wähle einen Schwerpunkt. Alles andere darf nebenher laufen, aber dieser eine Fokus bekommt deine beste Energie.
Und genau das macht den Unterschied bei einer realistischen Planung!

3. Batch-Working: Warum ich Dinge nur noch „im Schwung“ erledige 🚀

Hier kommt mein absoluter Geheimtipp für mehr Gelassenheit: das Arbeiten in Blöcken. 

Ich setze mir feste Tage, an denen ich Aufgaben, die gleichartig sind, am Stück erledige. Das nennt man Batch-Working.

Ich mache das nicht nur für meinen kompletten Instagram-Content, sondern jetzt auch für Pinterest, wo ich ja ganz neu zu finden bin.
Auch Blog Artikel wie diesen hier oder meinen Newsletter, meinen KompassLetter🧭, schreibe ich immer in dieser “Block Methode”.

 Warum? Weil es mich unglaublich viel Kraft kostet, mich jeden Tag neu einzudenken und wenn ich einmal im „Schreib-Modus“ oder im „Kreativ-Modus“ bin, dann fließt es einfach und ich vergeude keine wertvolle Zeit! 

Und das Gehirn muss nicht ständig zwischen verschiedenen Welten hin- und herspringen. Das spart Zeit und vor allem Nerven! 

Jetzt mal Hand aufs Herz: Wie arbeitest du aktuell? Hangelst du dich noch von Aufgabe zu Aufgabe, fängst immer wieder bei Null an und wunderst dich, warum der Tag schon wieder rum ist? Oder hast du dieses Arbeiten „im Block erledigen“ schon für dich entdeckt?

Glaub mir, wenn du lernst, deinen Monat so zu strukturieren, gewinnst du eine Klarheit, die dich nachts wieder ruhig schlafen lässt. Und genau diese Klarheit ist die Voraussetzung, um im nächsten Schritt in eine entspannte Woche zu starten. ⚓️ 

Damit du noch einen großen Vorteil der realistischen Wochenplanung für dich erkennst, werden wir nun dort eintauchen..

Spoiler…deine Kopf hört nicht auf, dir deine ToDo´s aufzuzählen, wenn du einfach nur chillen willst? Du findest im nächsten Abschnitt schon mal einen Teil der Lösung!

Goldener Spiegel in einer Hand, zeigt den Text „Was siehst du in dir? Bin ich chaotisch oder strukturiert?“ Symbol für Selbstreflexion und Perspektivwechsel.

💡 Wissens-Box: Was sind eigentlich M.I.T.s?

M.I.T. steht für Most Important Tasks (die wichtigsten Aufgaben). In der Kompass-Methode sind das die drei Aufgaben, die dich deinen Zielen wirklich näher bringen.

Der Fokus: Alles andere auf deiner Liste ist „Bonus“, aber diese drei Dinge haben absolute Priorität.⚓️

Das Gefühl: Wenn du deine M.I.T.s erledigt hast, darfst du mit einem Gefühl von echtem Erfolg in den Feierabend gehen! Egal, wie voll die restliche Liste noch ist!🎯

3️⃣❓ Wie mache ich eine realistische Wochenplanung?

Vielleicht hast du es bisher so gemacht, wie es uns jahrelang beigebracht wurde: Du hast dir am Montagmorgen eine endlose To-Do-Liste geschrieben und gehofft, dass du mit genug Disziplin irgendwie alles abgehakt bekommst. Das Ergebnis? Frust am Freitagabend, ein schlechtes Gewissen und das Gefühl, trotz 60 Stunden Arbeit nichts „Richtiges“ geschafft zu haben.

Lass mich an dieser Stelle direkt einmal ehrlich zu dir sein, auch wenn ich damit vielleicht ein vertrautes Bild zerstöre: Eine ToDo-Liste ist keine Planung! 🛑

Es tut mir fast ein bisschen leid, das so direkt sagen zu müssen, aber eine Liste ist lediglich eine lose Ansammlung von Wünschen, Verpflichtungen und allem für was du dich verpflichtet fühlst.
Sie ist der sicherste Weg in die Überforderung, weil sie keinen Bezug zur Realität, also zu deiner tatsächlich verfügbaren Zeit, hat!

In meiner Kompass-Methode verlassen wir den Pfad der endlosen Listen und vergleichen die Wochenplanung lieber mit einem Puzzle. 🧩
Nur wenn die Teile in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden, ergibt sich am Ende ein klares, entspanntes Bild, das dich ruhig schlafen lässt. Deine realistische Planung ist dein Anker ⚓, damit du nicht nur „Feuer löschst“, sondern die Dinge tust, die dich wirklich voranbringen.

🧩

So setzt du dein Wochen-Puzzle Schritt für Schritt zusammen:

1. Die Eckteile: Deine Fixtermine zuerst! 🧩

Jeder Profi-Puzzler weiß: Du suchst zuerst die Ecken heraus!
In deiner Woche sind das die unumstößlichen Fixtermine: Das sind Termine, die an eine Uhrzeit gebunden sind.
Anhand meines Alltags wären es meine Arbeitszeiten in der Ernährungsberatung, die Kundentermine als Thermomix-Repräsentantin, der Arzttermin oder mein Montags Termin beim Linedance.

Diese Teile stehen fest und bilden den äußeren Rahmen deines Bildes.
Wenn du diese Eckpfeiler zuerst in deinen Kalender einträgst, passiert etwas Magisches: Du siehst zum ersten Mal schwarz auf weiß, wie viel Platz für deine eigentlichen Projekte überhaupt noch da ist. Oft ist das der Moment, in dem meine Kundinnen erkennen, warum sie sich bisher immer übernommen haben, der Rahmen war einfach schon jetzt ziemlich voll!

2. Die Randstücke: Deine drei Wochen-M.I.T.s 🎯

Nach den Ecken kommen die Ränder, die dem Ganzen Stabilität geben.
In deiner Planung sind das deine Drei Wochen-M.I.T.s (Most Important Tasks). Das sind die drei Aufgaben, die du aus deinem Quartals Fokus abgeleitet hast. Frage dich: Welche drei Dinge müssen diese Woche passieren, damit ich am Sonntag sagen kann: „Ja, ich bin meinem Ziel einen großen Schritt näher gekommen“?

Nur diese drei zählen als deine oberste Priorität! Wichtig ist hier das sogenannte Time-Blocking: Reserviere für diese Aufgaben feste, geschützte Zeitfenster in deinem Kalender.
Ein M.I.T. ist kein „Vielleicht“, sondern so verbindlich wie ein Zahnarzttermin. Wenn du diese Randstücke gesetzt hast, steht das Grundgerüst deines Puzzles und du verlierst dich nicht mehr im Klein-Klein des Alltags.

3. Die „heilige“ Pufferzeit: Dein stressfreies Ventil 🔥

Jetzt kommt der Teil, den fast alle bei der Planung vergessen und deshalb immer wieder scheitern: Dein Tag hat niemals 100 % Kapazität!
Das Leben ist keine Excel-Tabelle oder ein Ponyhof! Es passieren unvorhergesehene Dinge, wie z.B.ein technisches Problem am Computer, ein Kollege, der deine Hilfe braucht, oder ein Telefonat, das plötzlich doppelt so lange dauert.

Ich plane in meiner Methode konsequent nach der 80/20-Regel: Nur 80 % deiner verfügbaren Zeit werden fest verplant.
Die restlichen 20 % sind deine heilige Pufferzeit. Sie ist dein Sicherheitsnetz und dein Stress-Ventil zugleich.
Ohne Pufferzeit wird dein Puzzle beim kleinsten Windstoß zerstört. 

Mit ihr bleibst du flexibel, kannst auf Notfälle reagieren und bleibst trotzdem entspannt, weil du weißt: „Ich habe dafür Zeit eingeplant.“

Eine Frage am Rand: Planst du auch die Fahrzeiten ein? Und dabei dann auch eine eventuelle Verkehrsstörung? (Ich frage nur für´n Freund!😉🤭)

4. Die Füllteile: Termine, Ich-Zeit und kraftgebende Routinen 🔋

Nun füllen wir das restliche Bild aus. Hier kommen die Dinge hin, die deine Woche rund machen und deinen Alltags lebenswert!
Ganz wichtig: Trage deine Ich-Zeit und deine Pausen sofort fest ein! Und sage bitte nun nicht: Dafür habe ich keine Zeit! Denn nämlich gerade DANN musst du es tun!!!

Du bist der Motor deines Lebens und ein Motor ohne Kraftstoff bleibt irgendwann stehen. Und nur wenn es DIR gut geht, geht es deiner Familie auch gut!  
Bei mir sind es die wöchentlichen Freitags Massage Termine und mein monatlicher Saunabesuch mit meiner Freundin! Aber auch die kleinen Pausen am Tag, wie die Mittagsrunde mit meiner Hündin Peggy gehören in meinen Wochenplan hinein!

Diese Momente sind das Herzstück deines Puzzles. Denn diese Termine geben mir KRAFT und Energie!
Ohne diese neue Energie, würde ich meinen Alltag auch nicht so locker rocken, wie ich es mache!

Auch deine Wochen-Routine, also der feste Zeitpunkt für deinen Planungs-Check-In (ich mache das zum Beispiel gerne ganz in Ruhe am Sonntagabend), gehört hierhin.
Diese Routine ist wie die Leitplanke auf der Autobahn: Sie gibt dir Sicherheit und Halt, ohne dich in deiner Freiheit einzuschränken.

Merkst du den Unterschied? Dein Wochenplan ist nun ein Rahmen, kein Käfig! 🖼️ Du startest am Montag nicht mehr mit einem vagen Gefühl der Panik, sondern mit der Klarheit eines Kapitäns, der seine Route genau kennt.

Doch was ist, wenn der Dienstag plötzlich stürmisch wird? Wenn das Postfach überquillt, das Telefon nicht still steht und dein Kopf wieder anfängt, in Endlosschleife ToDo´s aufzuzählen, obwohl du eigentlich nur auf dem Sofa chillen wolltest? Dann brauchst du mein tägliches Rettungsboot, um sicher in den Hafen des Feierabends zu kommen…

    4️⃣❓ Wie setze ich meinen Fokus im Alltag mit der 3-5-Regel?

    Du hast nun deine Jahresplanung in Quartalsziele zerlegt, den Monat strukturiert und deine Woche wie ein Profi gepuzzelt.
    Das ist schon fast die ganze Miete! Doch Hand aufs Herz: Wenn der Dienstag startet, das E-Mail-Postfach explodiert, die Technik streikt oder die Familie deine Aufmerksamkeit fordert, wer erinnert sich dann noch an das tolle Wochenziel?

    Genau in diesem Moment der Überforderung liegt die größte Gefahr! Du fühlst dich gehetzt und greifst nach dem erstbesten ToDo (oft das Unwichtigste, nur um irgendwas zu tun!), und dein mühsam geplanter Fokus ist weg.
    Am Ende des Tages bist du erschöpft, aber das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben, fehlt.

    Dein tägliches Rettungsboot: Die Fokus-3-Methode

    Damit du in den hohen Wellen des Alltags nicht untergehst, nutze ich in meiner Kompass-Methode die Fokus-3-Methode (basierend auf der bekannten 3-5-Regel).
    Sie ist das Tool, das deine Planung vom „Schön-zu-haben“ zum echten „Must-have“ macht!

    Warum ist das so wichtig? Psychologisch betrachtet leidet unser Arbeitsgedächtnis enorm, sobald wir versuchen, mehr als drei bis fünf Dinge gleichzeitig zu managen.
    Jede weitere Aufgabe führt zum sogenannten kognitiven Overload. Du fühlst dich dann, als würde dein Gehirn wie ein offener Internet-Browser mit 50 offenen Tabs laufen! 

    Das Endergebnis: Es wird langsam, überhitzt und ist völlig ineffizient. 💻🔥

    🔥

    Die Lösung ist die radikale Reduktion auf das Wesentliche:

    1. 3 Hauptaufgaben (M.I.T.s): Das sind die Aufgaben, die dich an diesem Tag deinem Wochenziel wirklich einen Schritt näher bringen. Nur DIESE DREI zählen als dein Anker für den Tag. (Z. B. einen Blogabschnitt fertigstellen, einen wichtigen Kundenanruf führen oder die Buchhaltung für den Monat abschließen).
    2. 2 kleine To-dos: Das sind die Dinge, die du schnell zwischendurch erledigen kannst, um dir einen kleinen „Dopamin-Kick“ zu holen, ohne dabei deinen Hauptfokus zu verlieren (z. B. die Blumen gießen oder eine kurze Antwort-Mail schicken).

    🚀

    Warum das gerade für uns berufstätige Frauen der Gamechanger ist:

    Die 3-5-Regel gibt dir nicht nur Klarheit, sondern echte Freiheit. Du weißt am Abend ganz genau, ob du erfolgreich warst.
    Dein Erfolg hängt nämlich nicht mehr von einer endlosen, niemals endenden ToDo-Liste ab, sondern nur noch von diesen drei wichtigsten Dingen.

    Wenn du abends ins Bett gehst und deine 3 M.I.T.s abgehakt sind, sendet dein Gehirn das Signal: „Ich habe das Wichtige geschafft.“
    Das ist der wahre Schlüssel gegen das nagende Gefühl des Versagens, das uns sonst so oft zum emotionalen Essen oder zur frustrierten Aufschieberitis greifen lässt.
    Wenn du weißt, was dein nächster Schritt ist, hört das Gedankenkarussell endlich auf zu drehen! Und du kannst auch endlich mal ohne Kopf-Geschrei zwischendurch in deinem Alltag abschalten und Energie tanken! 🎡🛑

    Offenes Notizbuch mit Bleistift auf einem Nachttisch, daneben eine Tasse Kaffee. Text: „Ich bin die Frau, die…“. Symbol für Reflexion und neues Selbstbild gegen Aufschieberitis.

    🚀 Zeit-Spar-Tipp: Was ist Batch-Working?

    Batch-Working (oder Block-Arbeit) bedeutet, dass du gleichartige Aufgaben bündelst und sie in einem Rutsch erledigst, statt sie über die Woche zu verteilen.

    • Das Prinzip: Statt jeden Tag kurz über Instagram nachzudenken, planst du an einem festen Vormittag den Content für den ganzen Monat.

    • Dein Vorteil: Du sparst die enorme Energie, die dein Gehirn jedes Mal verbraucht, wenn es sich in ein neues Thema eindenken muss. Wenn du einmal im „Flow“ bist, arbeitest du schneller, kreativer und entspannter! 📱✨✍🏼

    5️⃣🛑Vom Plan zum Machen: Überwinde die Barriere in deinem Kopf

    Vielleicht sagst du jetzt: „Das klingt ja wunderbar, Andrea, aber ich habe doch jeden Tag mindestens 15 ‚wichtige‘ Dinge zu tun!“ Genau hier liegt die Falle.

    Als Expertin für Zeit- und Stressmanagement und als Frau, die diesen Spagat zwischen drei Jobs und Familie jeden Tag selbst meistert, kann ich dir sagen: Das Problem ist oft nicht die Menge der Aufgaben, sondern unser tief sitzender Glaubenssatz, dass wir alles perfekt, sofort und am besten gleichzeitig erledigen müssen. ⛓️

    Diesen inneren Antreiber zu erkennen und zu entschärfen, ist der eigentliche Schlüssel.
    Denn nur wenn du deine inneren Blockaden verstehst und auflöst, kann die beste Planung der Welt langfristig funktionieren.
    Es geht darum, den Druck rauszunehmen und zu erkennen: Du musst nicht alles schaffen! Du musst nur das Richtige schaffen!

    In meinem Alltag hilft mir dieser Fokus, auch dann entspannt zu bleiben, wenn es mal doch mal mehr wird, als zu Beginne geplant war! Den Unterschied macht wirklich diese realistische Planung!
    Ich weiß genau, welche drei Steine ich heute bewegen will. Alles andere ist Bonus. Das gibt mir die Freiheit, am Abend wirklich zu „chillen“, ohne dass mein Kopf mir im Hintergrund ständig neue Aufgaben vorbetet. 🧘🏼‍♀️

      6️⃣✨ Fazit: Vom großen Plan zum entspannten Alltag → Deine Struktur beginnt jetzt

      Ich freue mich, dass du dir den gesamten Artikel durchgelesen hast und bedanke mich für dein Interesse!💝

      Und jetzt atme einmal tief durch und freu dich, dass du ab jetzt deinen Alltag besser planen kannst und dein Puzzle erstellen kannst!
      Du hast heute gesehen, dass deine Jahresplanung nicht an deinem Willen oder deiner mangelnden Disziplin scheitert. Sondern dass es meistens einfach am fehlenden Fokus fehlt und daran, dass die Brücke zwischen dem großen Wunsch und dem tatsächlichen Handeln fehlt.

      Wir haben heute den Bogen von der greifbaren Monatsplanung über das Puzzle deiner Woche gespannt, bis hin zu deinem täglichen Rettungsboot, der Fokus-3-Methode. Das kann ab jetzt dein persönlicher Schlüssel für mehr Gelassenheit und echte Freiheit im Alltag sein. 🧭

      Denke immer daran: Die beste Planung ist die, die sich deinem Leben anpasst, nicht umgekehrt.
      Sie soll dir keine Angst machen, sondern dir den Rücken freihalten, damit du abends ohne schlechtes Gewissen und ohne „Kopf-Geschrei“ auf dem Sofa entspannen kannst. ⚓🙌🏼

      So bleibst du jetzt am Ball:

      Vielleicht spürst du gerade diesen Motivationsschub, aber du fragst dich auch: „Andrea, wie schaffe ich es, dass mein Kopf wirklich aufhört, To-Dos zu aufzuzählen, wenn ich eigentlich chillen möchte?“

      1. Komm in meine Challenge: Wenn du endlich deinen nächsten klaren Schritt wissen willst, dann sei bei meiner 0€ Planungs Challenge vom 27.02. bis 01.03.2026 dabei! Wir glätten gemeinsam die ersten Wellen. 🚀
        Hier erhältst du mehr Infos!🎯
      2. Abonniere meinen Kompass-Letter: 💌 Hol dir regelmäßig Impulse, Tipps und kleine „Micro Habits“ direkt in dein Postfach.
        So bleibst du Schritt für Schritt an deiner Struktur dran, ohne dich zu überfordern. Hier geht es zur Anmeldung!📧

      Vorschau: So geht es weiter! 📅👣✨ Wir sind noch nicht ganz am Ende unserer Reise. In den kommenden Blogartikeln werden wir noch tiefer in spezifische Themen eintauchen, die deinen Alltag als berufstätige Frau massiv erleichtern!

      Doch jetzt bist du erst gefragt!
      💬Welche Planungsstufe ist für dich die größte Herausforderung? Ist es das Loslassen der endlosen Liste oder das Einplanen der Pufferzeit? Schreib es mir unbedingt unten in die Kommentare! ✍🏼👇🏼 Ich freue mich riesig, von dir zu lesen.

      Bleib neugierig und denk immer daran: Du bist die Gestalterin deines Alltags! 🎨🧭

      Tschüsken aus dem Ruhrpott! 🙋🏼‍♀️🫂✨ Deine Andrea 🙋🏼‍♀️🫂🌺 @DEIN_ALLTAGSKOMPASS 

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      Wir glätten zusammen die hohen Wellen 🌊 in deinem Leben!

      ⚓ Über Andrea & „Dein Alltagskompass“ 🧭

      Ich bin Andrea! Deine Zeit- & Alltagsmentorin 🧭 und helfe berufstätigen Frauen, die trotz Spagat zwischen Job, Familie und „Ich-Sein“ oft das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren.

      Mit alltagstauglicher Planung & Struktur zeige ich dir, wie du alle deine wichtigen Aufgaben erledigst und damit auch wieder Zeit für dich findest. 💛

      Mein Ziel: Dir in der Rushhour deines Lebens zur Seite stehen, dich aus dem Hamsterrad zu begleiten und dir dabei helfen, nicht nur zu funktionieren, sondern wieder wirklich zu leben. 🌸

      Wenn du neu hier bist und zufällig auf meinen Blog gestoßen bist: Willkommen! 🤗
      Im 🧭 Alltagskompass-Blog findest du regelmäßig Inspiration, Tipps und Strategien, wie du mit Planung und Struktur mehr Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst.

      Übrigens nenne ich mich nicht nur so „Coach“ oder Mentorin, sondern bin IHK zertifizierte Fachkraft für Zeit- & Stressmanagement. Selbst im Bereich Ernährung habe ich meinen IHK Abschluss als Fachfrau für Ernährung und Bewegung!

      Mit dem folgenden kann ich dich noch unterstützen!

      Ein elegant angerichteter Wassermelonen-Feta-Minz-Salat auf einem weißen Teller: rote Würfel der saftigen Melone, zerbröckelter weißer Feta und grüne Minzblätter, garniert mit einem Spritzer Dressing – sommerlich frisch und farbenfroh serviert.

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