💡 Das erwartet dich in diesem Artikel:
Mal ganz unter uns: Greifst du an Feiertagen auch vermehrt zum Essen und kannst evtl auch gar nicht stoppen?
In diesem Artikel erfährst du..
…was wirklich hinter dem emotionalen Essen an Feiertagen steckt.
Du erfährst,
🚩 warum ausgerechnet Feiertage das emotionale Essen an Feiertagen so stark befeuern,
😵💫 welche Rolle Cortisol und dein Nervensystem dabei spielen,
⚓️ an welchen 7 Hinweisen du erkennst, dass bei dir gerade mehr als Hunger mit am Tisch sitzt,
🎁 und welchen ersten Schritt du noch heute machen kannst.
Lies jetzt weiter, wenn du endlich wieder LEBEN willst, statt nur zu funktionieren! 👇🏼
Was steckt wirklich hinter dem Griff zum 2. Nachtisch?
Hallihallo lieber Kompass-Blog Leser,
schön, dass du wieder den Weg zu mir gefunden hast! 👋🏼
Ostern ist gerade vorbei und ich wette, du kennst das Gefühl, satt und irgendwie schwer auf dem Sofa zu liegen und dich innerlich zu fragen: „Warum habe ich eigentlich so viel gegessen? Ich war doch gar nicht wirklich hungrig.“
Ich kenne dieses Gefühl aus eigener Erfahrung nur zu gut. Und ich kann dir heute sagen: Das hatte bei mir rein gar nichts mit fehlendem Willen oder mangelnder Disziplin zu tun.
In meinen stressigsten Phasen habe ich das Essen schlicht und einfach vergessen. Nicht ab und zu, sondern regelmäßig. Mein Körper stand so unter Dauerstress, dass mein Cortisol mein Hungergefühl einfach weggedrückt hat. Stunde um Stunde.
Ich habe funktioniert, organisiert, erledigt und dabei völlig vergessen, dass ich auch ein Mensch bin, der seine Mahlzeiten braucht.
Und dann kam der Feiertag:
Die Familie saß zusammen, es gab ein schönes Essen (behaupte ich jetzt einfach, weil ich es zubereitet habe 🤭), der Alltag hatte für mich auch kurz Pause gemacht.
Mein Körper hat diese plötzliche Stille schamlos ausgenutzt.
Was ich im Nachhinein verstehe, was mich damals aber wirklich überrumpelt hat: Ich habe gegessen und gegessen und gegessen. Nicht weil das Essen so gut war (obwohl es das war! 😄), sondern weil mein Nervensystem endlich durchgeatmet hat.
Am Ende wäre ich beinahe vom Tisch weggerollt. 🙈
Genau das ist emotionales Essen an Feiertagen.
Ich musste an diesem Ostern wieder daran denken und genau deshalb habe ich diesen Artikel für dich geschrieben.
Denn was wirklich für dich wichtig ist zu wissen: Du bist nicht alleine mit diesem Muster und es liegt nicht an dir!
Lies jetzt weiter und entdecke die 7 Anzeichen für emotionales Essen an Feiertage 👇🏼
🧭Inhaltsverzeichnis:
1️⃣ Warum ausgerechnet Feiertage so ein starker Auslöser sind 🥳
2️⃣ Was hat Cortisol mit deinem Hungergefühl zu tun? 😵💫
3️⃣ Die 7 Hinweise, dass bei dir mehr als Hunger mit am Tisch sitzt 🚩
4️⃣ Was wirklich hinter dem Muster steckt ⚓️
1️⃣ Warum ausgerechnet freie Tage „emotionales Essen an Feiertagen“ auslösen 🥳
Das klingt auf den ersten Blick seltsam. Feiertage sind doch schön! Endlich mal keine Termine, kein Büro und ein bisschen Luft zum Durchatmen. Eigentlich der Moment, auf den du die ganze Woche hingearbeitet hast. 🙈
Aber schau dir mal an, was in den Tagen vor einem Feiertag auf deiner Liste landet. Du schreibst Einkaufslisten, koordinierst wer wann wo ist, kochst besondere Gerichte die mehr Zeit brauchen als das schnelle Alltags-Nudelgericht und sorgst dafür, dass die Wohnung vorzeigbar ist.
Und das alles läuft bei dir zusätzlich zu dem, was ohnehin schon täglich in deinem Alltag auf dich wartet. 📋
Wir Frauen schultern an Feiertagen einen besonders vollen Mental Load. 💼 Dieser unsichtbare Rucksack aus Planung, Organisation, emotionaler Verantwortung und dem ständigen „Hab ich auch an alles gedacht?“ wird an Feiertagen nicht kleiner, er wird größer. Und das Tückische daran ist, dass ihn kaum jemand sieht. Nicht mal du selbst merkst immer, wie voll dieser Rucksack gerade ist, weil du es schlicht gewohnt bist, ihn zu schleppen. 😔
Wenn dir das Thema Mental Load und unrealistische Tagespläne bekannt vorkommt, dann schau dir auch gerne meinen Artikel dazu an.
Dein Nervensystem hat die ganze Zeit auf Hochbetrieb gearbeitet, lange bevor das erste Osterei versteckt oder die Festtagstorte gebacken wurde.
Und wenn dann endlich alle am Tisch sitzen, das Essen dampft und niemand mehr etwas von dir will, passiert etwas Merkwürdiges:
Dein Körper registriert zum ersten Mal seit Stunden oder sogar Tagen, dass er kurz nicht funktionieren muss und dass er durchatmen darf.
Und genau in diesem Moment schlägt das emotionale Essen an Feiertagen zu, nicht weil du keine Disziplin hast, sondern weil dein Nervensystem endlich die Handbremse zieht. 🛑
Aber warum verschwindet dein Hungergefühl im stressigen Alltag überhaupt so zuverlässig, und warum meldet es sich an Feiertagen dann so geballt zurück?
Dafür ist ein kleines Hormon verantwortlich, das du wahrscheinlich schon kennst.
Lass uns das gemeinsam anschauen. 👇🏼
2️⃣ Was hat Cortisol mit deinem Hungergefühl zu tun?😵💫
Wenn du dauerhaft unter Stress stehst, schüttet dein Körper Cortisol aus. Dieses Stresshormon ist eigentlich dazu da, dich in Gefahrensituationen leistungsfähig zu halten.
Es unterdrückt dabei ganz gezielt dein Hungergefühl, denn wer flieht, braucht keinen Appetit.
Dein Körper braucht in diesem Moment die Kraft zum Rennen und hat nun wirklich keine Zeit für einen kleinen Zwischenstopp mit Snack. 🏃🏼♀️
Und hier liegt das eigentliche Problem: Dein Körper unterscheidet nicht zwischen einem Säbelzahntiger und einer vollen ToDo-Liste. 🦁
Für dein Nervensystem ist beides eine Bedrohung, auf die es genauso reagiert. Dauerstress bedeutet also dauerhaft erhöhtes Cortisol, und dauerhaft erhöhtes Cortisol bedeutet, dass du stundenlang nichts isst, ohne es auch nur ansatzweise zu merken.
Dein Magen meldet sich nicht, dein Kopf gibt kein Signal und du funktionierst einfach weiter, bis der Tank leer ist.
Sobald der Stress dann nachlässt, weil ein Feiertag oder das Wochenende ansteht und du kurz nicht funktionieren musst, meldet sich alles auf einmal zurück.
Der Hunger, die Erschöpfung und das Bedürfnis nach Wärme und Genuss kommen gleichzeitig an die Oberfläche. 🌊
Dein Körper holt sich in diesem Moment, was ihm lange verwehrt war. Und zwar alles auf einmal.
Das ist keine Schwäche von dir, das ist schlicht und einfach Biologie.
Wenn du noch tiefer verstehen möchtest, was dauerhafter Leistungsmodus mit dir macht, dann empfehle ich dir auch meinen Artikel: Den Leistungsmodus verlassen🚀
Jetzt fragst du dich vielleicht: Woran erkenne ich überhaupt, ob ich selbst in dieses Muster getappt bin?
Genau dafür habe ich dir die folgenden 7 Hinweise zusammengestellt. 👇🏼
3️⃣ Die 7 Hinweise, dass bei dir emotionales Essen an Feiertagen eine Rolle spielt 🚩
Schau dir die folgende Liste in Ruhe an, bei wie vielen dieser Punkte erkennst du dich wieder?
1.) Du isst, obwohl du vorher keinen Hunger gespürt hast
Kurz vor dem Festessen hattest du keinen richtigen Appetit, aber sobald das Essen auf dem Tisch steht, greifst du trotzdem zu. Immer wieder.
Das ist ein klassisches Zeichen für emotionales Essen an Feiertagen, denn nicht dein Magen, sondern dein Nervensystem steuert hier den Takt.
Was dahinter steckt: Wenn dein Alltag keine feste Struktur hat und du von einer ToDo-Liste zur nächsten hetzt, läuft dein Körper dauerhaft im Stressmodus.
Und in diesem Modus hat dein Gehirn schlicht Wichtigeres zu tun, als dir ein Hungersignal zu schicken. Du isst zwischendurch nicht, weil du keine Zeit siehst, oder weil du gar nicht merkst, dass du Hunger hast.
Am Esstisch fällt dieser Schutzmechanismus dann plötzlich weg und dein Körper reagiert auf die Entspannung, nicht auf einen leeren Magen. 🍽️
2.) Das Essen fühlt sich an wie die einzige Pause des Tages
Wenn das gemeinsame Essen der erste Moment ist, in dem du nicht funktionieren musst, dann ist das kein Zeichen von Genuss, sondern ein Zeichen von chronischer Erschöpfung.
Und diese Erschöpfung hat einen ganz konkreten Ursprung: Wer seinen Alltag nicht strukturiert plant, wer nur reagiert statt vorausschaut und wer Pausen nicht fest einplant, der gönnt sich keine Auszeiten!
Und das alles, weil auf der ToDo-Liste immer noch etwas steht, was natürlich heute noch und zwar sofort erledigt werden muss.
Das fatale daran ist: Dein Körper koppelt in diesem Fall Essen mit Sicherheit und Ruhe, weil er gelernt hat, dass genau dieser Moment der einzige ist, in dem niemand etwas von ihm will.
Und je länger dieses Muster kontinuierlich durchgezogen wird, desto stärker wird diese Verbindung und um diese wieder zu lösen, braucht es eine echt lange Zeit!😔
3.) Nach dem Essen greifst du weiter zu Süßem oder Snacks
Feiertag bedeutet leider auch oft, dass Süßigkeiten auf dem Tisch stehen und zwar so weit das Auge reicht. 🍫
Aber merkst du eventuell auch, dass du nicht aufhören kannst, obwohl du längst satt bist?
Der Hintergrund dazu ist folgender:
Zucker und schnelle Kohlenhydrate lösen in deinem Gehirn eine kurzfristige Ausschüttung von Dopamin aus, also dem Botenstoff, der dir das Gefühl gibt, dass alles gerade ein kleines bisschen besser ist. Dopamin ist nun mal unser Glücksbärchi Hormon🤭.
Bei Frauen, die im Alltag keine Struktur haben und dauerhaft im Reaktions- und Leistungsmodus leben, ist der Dopaminspiegel leider oftmals im Keller.
Denn Dopamin entsteht auch durch das Gefühl von Kontrolle, Überblick und erledigten Dingen. Daher gibt es realen abkreuzen von erledigten ToDo´s immer wieder ein kleines Dopamin Feuerchen in dir. (Dazu aber in einem anderen Artikel mehr!)
Wer aber oft nur noch reagiert, statt zu agieren und das Ruder im Alltag nicht mehr selbst in der Hand hat, fordert es unbewusst über den schnellsten Weg zurück und das ist dann meistens die “Belohnung Essen”!
Und auch wenn du es gerne so denken würdest und dir selbst die Schuld für dein “Unbeherrschtheit” geben möchtest…Kann ich dir heute ganz klar sagen, das es kein “Willensproblem” ist, sondern dein Gehirn ist einfach auf der Suche nach dem kürzesten Weg zur Erleichterung! Es will dich mal wieder nur schützen! 🧩
4.) Du fühlst dich nach dem Essen schlechter als vorher
Wer aus echtem Hunger und mit echter Freude isst, fühlt sich danach wohl und gesättigt.
Wer emotional isst, fühlt sich danach oft schwer, schuldig oder innerlich leer, obwohl doch gerade Feiertag ist.
Du fragst dich zu Recht, warum das so ist!
Natürlich möchte ich dir diese Antwort auch gleich liefern!
Nun, das Essen löst natürlich nicht das eigentliche Problem, es betäubt es nur kurzfristig.
Die fehlende Struktur im Alltag, der Dauerstress und die Erschöpfung sind danach noch genauso da wie vorher.
Nur dass jetzt noch ein schlechtes Gewissen obendrauf kommt. Dieser innere Widerspruch zwischen “ich gönne mir nicht nur Ruhe, sondern esse auch noch ausgiebig” und dem schlechten Gefühl, ist ein sehr deutlicher Hinweis darauf, dass hier etwas im Alltag aus dem Gleichgewicht geraten ist, was mal beleuchtet werden sollte!💛
5.) Bestimmte Situationen am Tisch lösen den Griff zum Essen aus
Tante X fragt mal wieder nach dem Job.
Die Schwiegermutter kommentiert die Erziehung.
Der Lärmpegel steigt, alle reden gleichzeitig und du greifst einfach mal automatisch zur Pralinenschachtel.
Emotionales Essen an Feiertagen ist in solchen Momenten eine direkte Reaktion auf sozialen Stress, den du gerade nicht ansprechen kannst oder willst.
Was die wenigsten dabei wissen: Wer im Alltag keine Struktur hat und ständig im Modus des Reagierens lebt, hat auch keine Strategie für solche Momente. Denn solche „Ausweichstrategien“ übt man besser dann, wenn der Alltag ruhig und im ruhigen Wasser ist!
Denn auch hier ist dein Körper wieder nur in seiner gelernten Sache drin! Ich reagiere doch schon immer nur den ganzen Tag, rund um die Uhr.. dann muss ich auch nicht ausgerechnet jetzt mit dem Agieren in einer Situation beginnen!
Das Essen übernimmt hier die Funktion eines Puffers, es gibt deinem Mund etwas zu tun, lenkt dich ab und verschafft dir innerlich kurz Abstand.
Denn du hast ja was im Mund und mit vollem Mund spricht man ja nicht. 🤭
So schaffst du dir einen “Essens-Schutzschild”, ohne dass du dir dieses bewusst bist!
Dieser alte Schutzmechanismus, der sich auf Dauer jedoch gegen dich richtet, wenn du es nicht bald stoppst!
Denn je öfter du in solchen Situationen zum Essen greifst, desto mehr wird für dich dein Essen (egal welches Essen!) auch für dich dein Schutzschild bleiben!
Und es wird Zeit, dieses Schild abzulegen! 🛡️
6.) Du freust dich schon Tage vorher auf das Essen, aber nicht auf den Tag
Wenn du dich schon vor dem Feiertag innerlich darauf freust, endlich essen zu dürfen ohne Kontrolle und schlechtes Gewissen, dann ist Essen für dich schon längst mehr als Nahrungsaufnahme.
Es ist jetzt schon dein Ventil!
Und das sagt mehr über deinen Alltag aus als über deinen Appetit.
Denn was du dir dabei eigentlich wünschst, ist nicht das Essen selbst, sondern die Erlaubnis, kurz nicht perfekt funktionieren zu müssen.
Dieses Gefühl sollte aber kein Feiertag sein, der alle paar Monate kommt.
Es sollte dein ganz normaler Alltag sein, mit echter Struktur, festen Pausen und einem Plan, der zu deinem Leben passt.
7.) Nach dem Feiertag startest du sofort mit Verzicht
„Ab morgen esse ich wieder gesund.“
Wenn auf das emotionale Essen an Feiertagen direkt Kontrollverhalten oder Verzicht folgt, dreht sich das Rad einfach weiter.
Denn was passiert als nächstes? Der Verzicht erzeugt Druck, der Druck erzeugt Stress, der Stress treibt dich zurück in den unstrukturierten Reaktionsmodus im Alltag und am nächsten Feiertag holt dein Körper sich erneut, was ihm verwehrt wurde.
Dieses Muster aus fehlendem Überblick im Alltag, Dauerstress, emotionalem Essen und anschließendem Verzicht ist ein Kreislauf, der sich ohne einen anderen Ansatz von alleine nicht auflöst.
Und dieser Ansatz beginnt nicht mit einer Diät, sondern mit einer Struktur, die zu deinem Alltag passt. 🔄
Aber was bedeutet das konkret?
Und wie hängt die fehlende Planung wirklich mit dem zusammen, was du am Esstisch erlebst?
Das schauen wir uns jetzt gemeinsam an. 👇🏼
4️⃣ Was wirklich hinter dem Muster steckt ⚓️
Wir haben jetzt schon einiges darüber gehört, was in deinem Körper passiert, wenn Dauerstress und emotionales Essen an Feiertagen aufeinandertreffen.
Und ich möchte dir an dieser Stelle einfach mitgeben, dass das kein Randphänomen ist.
Schätzungsweise 30 Prozent aller Erwachsenen bezeichnen sich selbst als emotionale Esser, und der Großteil davon sind Frauen, die mitten im Berufsalltag stecken, Familie koordinieren und dabei vergessen haben, wann sie zuletzt wirklich durchgeatmet haben. 💔
Das ist ein Signal deines Nervensystems, und dieses Signal fängt nicht am Esstisch an. Es fängt in deinem Alltag an, lange bevor der Feiertag überhaupt in Sicht ist.
Denn Frauen, die keinen strukturierten Alltag haben, der zu ihrem Leben passt, landen früher oder später im Dauerstress.
Nicht weil sie zu wenig leisten, sondern weil sie viel zu viel leisten, ohne einen Plan, der sie davor schützt.
Denn viele Frauen sind wirklich der Meinung, dass ihre endlos langen ToDo-Listen ihre Planung sei.
Doch dem muss ich einfach widersprechen, denn eine ToDo-Liste ist eher als ein “Brain-Dump” zu sehen.
Mehr dazu findest du in meinem Artikel Fatale Folgen durch die ToDo-Listen-Falle !
Und wenn du dich nicht selbst schützt, dann ist dieser Dauerstress der eigentliche Auslöser für alles, was wir bisher besprochen haben.
Was dann folgt, ist ein Kreislauf, aus dem man ohne einen anderen Ansatz nur schwer herauskommt.
Der Körper bekommt im Alltag nicht das, was er braucht, weder Pausen noch regelmäßige Mahlzeiten, noch das Gefühl von Überblick und Kontrolle.
Am Feiertag holt er sich das alles auf einmal zurück und das Ergebnis kennst du bereits.
Und weil sich das nach dem Feiertag nicht gut anfühlt, folgt Verzicht, dann wieder Druck, dann wieder Stress und dann wieder derselbe Esstisch beim nächsten Feiertag.
Dein Selbstwert bekommt dabei mit jeder Runde einen weiteren Kratzer, du nimmst dich selbst immer weniger für voll und der Leistungsmodus dreht noch eine Umdrehung mehr. 🌀
Was ich in meinen Workshops und Einzelcoachings immer wieder beobachte, ist genau dieser Moment, wo Frauen zum ersten Mal verstehen, dass es kein Disziplinproblem und auch kein Willensproblem ist!
Das eigentliche Problem sitzt eine Ebene tiefer: Im ganz normalen Alltag fehlt eine Struktur, die wirklich zu ihrem Leben passt.
Keine festen Pausen sind geplant, keine Pufferzeiten zwischen den Terminen, keine klaren Prioritäten und keine Planung, die über eine ToDo-Liste hinausgeht.
Und wer so durch den Alltag läuft, landet unweigerlich im Dauerstress, egal wie diszipliniert sie eigentlich ist.
Sobald Frauen das verstehen, verändert sich etwas in ihnen, denn wer aufhört, sich selbst die Schuld zu geben, kann anfangen, an den richtigen Stellen etwas zu verändern. 💡
Der Unterschied zwischen Frauen, die aus diesem Kreislauf herausfinden, und denen, die darin feststecken, liegt nicht in der Willenskraft.
Er liegt darin, ob du eine Alltagsstruktur hast, die auch zu deinem Leben passt.
Wenn du dir richtige Pausen einplanst, wenn du weißt, welche Aufgaben wirklich an die erste Stelle gehören und wenn du aufgehört hast, nur auf ToDo-Listen zu vertrauen und sie als deine Planung anzusehen, dann brauchst du den Feiertag oder das Wochenende nicht als Ventil.
Du kannst auch an einem ganz normalen Dienstag kurz innehalten, ohne dass dabei alles zusammenbricht!
Und genau das ist mein Ansatz als Zeitmentorin.
Bei mir gibt es keine Diätregeln, keine Verbote und besonders nicht noch mehr Druck auf deinen ohnehin schon vollen Rucksack.
Sondern eine Alltagsstruktur, die dich entlastet, bevor der nächste Feiertag kommt.
Denn wenn dein Alltag sich wieder anfühlt wie deiner, verändert sich auch das, was am Esstisch passiert. ⚓️
Wenn du mehr über entspannte Alltagsplanung erfahren möchtest, schau gerne auch in meinen Artikel 7 hocheffektive Strategien für mehr Energie.
Den ersten Schritt dahin kannst du noch heute machen, und zwar kostenlos.
Was dich dabei erwartet, zeige ich dir im nächsten Abschnitt. 👇🏼
5️⃣ Dein erster Schritt raus aus dem Kreislauf 🎁
Du hast diesen Artikel bis hierher gelesen, und das ist wirklich super und ich freue mich über dein Interesse!
Vielleicht hast du dich irgendwo zwischen den Zeilen hast du dich wiedererkannt, vielleicht beim emotionalen Essen an Feiertagen, vielleicht beim fehlenden Überblick im Alltag oder beim Gefühl, dass du schon lange weißt, dass sich etwas verändern muss, du aber noch nicht weißt, wo du anfangen sollst.🧭
Genau für so einen Moment habe ich meinen kostenlosen Quick-Start entwickelt.
In nur 10 Minuten und mit 3 konkreten Schritten zeige ich dir, wie du deinen Kopf entlastest, mehr Ruhe in deinen Alltag bekommst und den Kreislauf aus Dauerstress und emotionalem Essen an Feiertagen Schritt für Schritt unterbrichst.
Und “nein”, ich mache da keine großen Versprechen, sondern zeige dir da den ersten machbaren Schritt, den du noch heute umsetzen kannst. 💪
Du bekommst alles direkt in dein Postfach.
Und im KompassLetter bekommst du von mir regelmäßig Impulse und Denkanstöße rund um Alltagsstruktur und Zeitplanung, und du kannst sogar mitentscheiden!
Wenn dich ein Thema besonders beschäftigt, schreib es mir einfach und ich nehme es mit in meine Planung auf.
Denn mein KompassLetter soll sich anfühlen wie ein Gespräch zwischen uns, nicht wie ein Newsletter, den du ungelesen in den Papierkorb schiebst.
Mein KompassLetter wird kein Spam sein, versprochen! ⚓️
6️⃣ Fazit: Was du heute für dich mitnehmen kannst 💛
Wir haben heute gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen des emotionalen Essens an Feiertagen geworfen und ich hoffe, dass du jetzt verstehst, warum der Griff zur Pralinenschachtel so selten etwas mit Hunger zu tun hat.
Es geht um deinen Alltag, um deinen Dauerstress und um ein Muster, das sich über Monate oder sogar Jahre ganz leise eingeschlichen hat, ohne dass du es wirklich bemerkt hast. 🤫
Wenn du dich in dem einen oder anderen Punkt wiedererkannt hast, dann mach dir bitte keinen zusätzlichen Druck.
Das wäre nämlich genau das Gegenteil von dem, was dir jetzt hilft.
Denn für alles, was du heute gelesen hast, gibt es eine Lösung. Und diese Lösung beginnt nicht mit einem radikalen Neustart, sondern mit einem ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung. 💡
Wenn du das Gefühl hast, dass du dabei Unterstützung möchtest, dann lade ich dich herzlich ein, dir einen kostenlosen Gesprächstermin mit mir zu buchen.
Gemeinsam schauen wir uns an, wo bei dir der Schuh drückt und was sich in deinem Alltag als erstes verändern darf. Was ich dir versprechen kann: Wir werden garantiert nicht dein gesamtes Leben auf den Kopf stellen! Wir drehen nur minimal an manch eine kleine Stellschraube!🚀🗓️
Ich freue mich, wenn du auch beim nächsten Blogartikel wieder mit an Bord bist und wünsche dir bis dahin eine strukturierte und ruhige Zeit!
Plan dich frei!
Deine Andrea 🙋🏼♀️🌺
vom „Alltagskompass“ 🧭
P.S.: Kennst du jemanden, dem dieser Artikel helfen könnte? Dann teile ihn gerne weiter. Manchmal braucht es nur einen Text, der das ausspricht, was man selbst schon lange gefühlt hat. 💛
⚓ Über Andrea & „Dein Alltagskompass“ 🧭
Ich bin Andrea! Deine Zeit- & Alltagsmentorin 🧭 und helfe berufstätigen Frauen, die trotz Spagat zwischen Job, Familie und „Ich-Sein“ oft das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren.
Mit alltagstauglicher Planung & Struktur zeige ich dir, wie du alle deine wichtigen Aufgaben erledigst und damit auch wieder Zeit für dich findest. 💛
Mein Ziel: Dir in der Rushhour deines Lebens zur Seite stehen, dich aus dem Hamsterrad zu begleiten und dir dabei helfen, nicht nur zu funktionieren, sondern wieder wirklich zu leben. 🌸
Wenn du neu hier bist und zufällig auf meinen Blog gestoßen bist: Willkommen! 🤗
Im 🧭 Alltagskompass-Blog findest du regelmäßig Inspiration, Tipps und Strategien, wie du mit Planung und Struktur mehr Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit in deinen Alltag bringst.
Übrigens nenne ich mich nicht nur so „Coach“ oder Mentorin, sondern bin IHK zertifizierte Fachkraft für Zeit- & Stressmanagement. Selbst im Bereich Ernährung habe ich meinen IHK Abschluss als Fachfrau für Ernährung und Bewegung!
Mit dem Folgenden kann ich dich noch unterstützen!
👉Hol dir den KompassLetter🧭 und starte mit mir gemeinsam deine kleinen Schritte, damit Aufschieberitis und das ständig im Leistungsmodus zu sein bald der Vergangenheit angehört.
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